Die meisten Werkzeugmaschinenhersteller nutzen dynamische Verschachtelungs-Software, mit der ihre Kunden ihre Materialien optimal ausnutzen können. Die BLM GROUP geht über einfaches Verschachteln hinaus. Sie nutzt für die Abfallminimierung hochentwickelte Maschinen- und Software-Funktionen.
Hochentwickelte, in die Maschinen integrierte Funktionen, mit denen das Material optimal ausgeschöpft werden kann
Die Rohrlaser der BLM GROUP verfügen über verschiedene Funktionen, mit denen diese Maschinen das Material so nah wie möglich am Stangenende schneiden können. Im Ergebnis lassen sich die Längen der Materialien effizienter ausnutzen:
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Abfallreduzierung: Dieser für die Rohrlaser der BLM GROUP typische Maschinenprozess bewegt die Spindel nach vorne, so dass der Laser das Material sehr nah an der Lünette schneiden kann. So lassen sich die verfügbaren Materiallängen effektiver nutzen und aus dem Material mehr Teile schneiden.
- Null-Verschnitt: Diese Funktion ist bei den großen Rohrlasern – der LT14 FIBER und der LT24 – verfügbar. Sie ermöglicht es, den hinteren Schlitten zurückzufahren, so dass die Rohre an ihren Stangenenden vollständig freiliegen und von zwei Spindeln gehalten werden. Dank dieser Funktion können die gesamte Länge der Materialien genutzt und diese an beiden Enden lasergeschnitten werden.
- Active Sense: Eine intelligente Funktion der Prozesssteuerung, die die Schnittparameter im Schneidprozess optimiert. Sie ist bei der LT7 und der LT8.20 verfügbar. Je nach Materialqualität reduziert sie den Abfall oder erhöht die Produktivität.
Zusätzlich zu den in die Maschinen integrierten Funktionen bietet die Software-Suite „Elements“ der BLM GROUP Funktionen, die den Ausschuss noch weiter verringern, den Programmierprozess vereinfachen und schnelle Produktionsstarts ermöglichen.
Lesen Sie hier weiter: Wie man im Rohrlaserschneiden den Materialabfall verringert – Teil 2
